Indikation

Horizontale Atrophie.

Behandlungsmöglichkeiten für schmale Kieferkämme – von minimalinvasiven Implantatkonzepten bis zur horizontalen Augmentation.

KLINISCHE ORIENTIERUNG

Drei Wege, die vorhandene Situation zu behandeln.

Die Wahl des Vorgehens hängt von Defektausprägung, Anatomie und Behandlungsziel ab. Die folgenden Ansätze zeigen mögliche Richtungen und können miteinander kombiniert werden.

01

Minimalinvasiv

Schmale Implantate und eine angepasste Planung können helfen, den vorhandenen Knochen effizient zu nutzen und augmentative Eingriffe situationsabhängig zu reduzieren.

02

Autolog

Biologisches Bohren gewinnt Eigenknochen direkt während der Präparation. PRGF-Endoret® kann in ein autolog orientiertes Regenerationskonzept integriert werden.

03

Augmentativ

Knochenersatzmaterialien, Membranen und Laminatechniken unterstützen den strukturierten horizontalen Knochenaufbau bei entsprechendem Defekt.

WISSEN & ANWENDUNG

Vertiefen, vergleichen und praktisch anwenden.

Fachlicher Hinweis

Die dargestellten Informationen dienen der fachlichen Orientierung. Die Auswahl des Behandlungsverfahrens erfolgt auf Grundlage der individuellen klinischen Situation und liegt in der Verantwortung der behandelnden Fachperson.

Fachberatung

Welche Lösung passt zu Ihrer klinischen Situation?

Wir unterstützen Sie bei Fragen zu Behandlungskonzepten, Produkten und weiterführenden Fachinformationen.